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Zusammenarbeit und Kooperation

Die Vernetzung unserer Schulen mit anderen Einrichtungen und Organisationen aus den verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens trägt zur Bereicherung des schulischen Arbeitens bei. Eine enge Zusammenarbeit der Kita mit den Grundschulen, so wie Zusammenarbeit der Grundschulen mit den weiterführenden Schulen des Schulträgers ermöglicht einen guten Bildungsverlauf. Als Mitglied im Verband Evangelischer Bekenntnisschulen und im Verband Deutscher Privatschulen sind uns die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen wichtig. 

Sehr wichtig ist uns die Zusammenarbeit mit den Eltern, darum legen wir Wert auf gute Kontakte zwischen Schule und Elternhaus.  Die Eltern sind als Partner der Schule aufgefordert, sich aktiv am Schulleben, in den Gremien und der Gemeinschaft von Lehrern, Eltern und Schülern zu beteiligen. Die Schule bietet in thematischen Elternabenden und Informationsveranstaltungen die Möglichkeit eines offenen Austausches über Erziehungs- und Glaubensfragen. Die Eltern können über den Beirat, die Schulkonferenz, die  Schul- und Klassenpflegschaft sowohl Erziehungsziele als auch Inhalte und Rahmenbedingungen des Unterrichtes mit gestalten, um den Kindern eine möglichst gute Orientierung zu geben.

Des Weiteren bestehen Kooperationen mit Partnern aus Wirtschaft, Bildung, Diakonie, Sport, Kultur sowie Kirchengemeinden. Jede Kooperation dient letztendlich der besseren Ausbildung der Schüler.

Internationale Beziehungen

Einsatz für Jesus - train & go

„train & go“ ist ein internationales Programm an den AHF-Schulen, bei dem Teilnehmer praktische Nächstenliebe üben, darüber berichten, was ihnen der Glauben an Jesus Christus bedeutet, Zeit mit anderen Kindern und Jugendlichen verbringen, eine andere Kultur etwas kennen und schätzen lernen. Und dabei erleben sie, wie sie Liebe, Wertschätzung und Respekt aus-leben können. Es ist ein Geben und Nehmen – eine echte Partnerschaft. Durch den wiederholten Besuch entsprechender Länder setzen wir auf Kontinuität und Nachhaltigkeit. In folgenden Ländern haben bereits Einsätze stattgefunden: Kirgisistan, Litauen, Rumänien, Ukraine, Philippinen, Ruanda, Uganda und Deutschland.

Schulpartnerschaften und Austauschprogramme

Schulpartnerschaften und Austauschangebote sind ideale Lernfelder für Schüler und Lehrkräfte, um interkulturelle und sprachliche Kompetenzen zu erweitern - nicht nur im Sinne der Völkerverständigung. So unterhalten unsere Schulen Schüleraustauschprogramme mit Schulen in den Niederlanden (Amersfoort, VanLodenstein College) und in Paraguay (Asunción und Loma Plata im Chaco).

Diese Partnerschaften bedeuten für uns: Begegnung mit Christen weltweit, kultureller Austausch, praktische Hilfe, pädagogischer und geistlicher Austausch.

Darüber bestehen Schulpartnerschaften nach Tschechien und in die Sklowakei, mit denen Lehrer der Gesamtschule die Entwicklung christlicher Schulen in Osteuropa unterstützen.

Wir haben außerdem immer wieder Besuch befreundeter Schulen aus Australien und Besuchprogramme von Studenten aus Südkorea. Über den ACSI (Assoziation of Christian Schools International) sind wir weltweit mit etwa 25.000 christlichen Schulen vernetzt.

Klassen-, Studien- und Sprachfahrten

Jeder Schüler und jede Schülerin, der eine Fremdsprache lernt, träumt davon, einmal in das Land dieser Sprache reisen zu können. Dieses ermöglichen wir unseren Schülern durch regelmäßige Exkursion nach Paris und London im Jahrgang 10. Neben der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten stehen immer auch persönliche Begegnungen mit Christen in den jeweiligen Ländern auf dem Programm.

Bei der jährlichen Studienfahrt  ins polnische Oswieçim (Auschwitz) besichtigen jeweils 30 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs das Konzentrationslagers Auschwitz und das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und treffen auf Zeitzeugen. So wird Geschichte erlebbar und die Erinnerung an den Holocaust unvergesslich. Die Erfahrungen dort sind immer wieder emotional berührend und prägen die Schüler nachhaltig. Sie lernen dort, dass Geschichte lebendig bleiben muss, damit wir aus ihr Lektionen für die Zukunft lernen können.

Verbände und freundschaftliche Kontakte

Viele christliche Schulen weltweit sind mittlerweile in Verbänden organisiert, um den Zusammenhalt zu fördern, Fortbildungen anzubieten und anderen Schulen bei deren Gründungen zu unterstützen. Zu den welt-weiten Verbänden gehört die Association of Christian Schools International, dem etwa 24.000 Schulen angehören (die Konferenz 2015 fand in Budapest, Ungarn statt). Ebenso arbeitet der Schulträger im weltweiten Netzwerk „Global Christian Schools Network“ mit, um die Arbeit an christlichen Schulen weiter zu steigern (die Konferenz 2014 fand in San Jose, Costa Rica und Guatemala statt). Des Weiteren halten wir engen Kontakt zu Eureca, einer Organisation, die europaweit Lehrern und Leitern christlicher Schulen ein weitreichen-des Angebot zur persönlichen Fortbildung bietet (die letzte Konferenz fand in London, England statt).

Darüberhinaus bestehen freundschaftliche und persönliche Kontakte zu christlichen Schulen bzw. Schulinitiativen unter anderem in Bulgarien, Ungarn, Australien, Südkorea und USA.